Poesie D

Das Böse ist in meiner Seele

 

...und will von dort heraus.

Ich kann es weder seh'n,

noch davor heimlich flieh'n,

es frisst mich einfach auf...

Das Tor

 

Ein Tor, gut versteckt hinter den Mauern der Realität und Vernunft. Wir alle kennen dieses Tor und manch einer mag sich vielleicht noch erinnern, wo es uns einst hinführte. Oder sind wir schon zu alt, um einen Blick hinter die Kulissen unseres Geistes zu wagen?

Deine Spuren

 

Du bist nicht mehr hier und doch allgegenwärtig.

Dein betörender Duft hängt im Raum, wie die weißen Schäfchenwolken am Himmel und noch immer kann

ich die süßen Berührungen deiner Körpers spüren.

Der arme Poet

 

Dies ist die Geschichte des armen Poeten, der einst davon geträumt hatte, von seiner Arbeit leben zu können. Leider hat das nicht geklappt und nun finden sich seine Freunde an seinem Grab ein, um ihm die letzte Ehre zu erteilen. 

Der gefrorene See

 

Noch liegt er still da und wird von dem Mantel des Winters bedeckt, doch die Sonne wird von Tag zu Tag stärker und vermag den eisigen Panzer mehr und mehr zu brechen. Kalte und poetische Zeilen über den jährlichen Kampf zwischen Winter und Frühling.

Der Sturm

 

Die Luft drückt schwer auf das Land und ganz leise verstummt die Welt. Vögel, Tiere und auch so manche Menschen verstecken sich und beobachten aus sicherer Entfernung dieses Schauspiel, das genauso faszinierend, wie auch beängstigend sein kann.

Der weiße Mond

 

Aus der Reihe der kindlich süßen Gedichte... 

 

Heute mit der Frage: "Papa, Papa, warum schläft der Mond heute nicht?"

 

Die alte Dame am Fenster

 

Eine Geschichte, die ich persönlich in Bayern erlebt habe.

Eine Geschichte, die mir zeigte, wie traurig und schmerzend die Sehnsucht sein kann, aber auch,

wie melancholisch und schön die Liebe ist.

Die blaue Blume

 

Zitat Wikipedia: "Die blaue Blume ist ein zentrales Symbol der Romantik. Sie steht für Sehnsucht und die Liebe und für das metaphysische Streben nach dem Unendlichen."

Ein kleines Gedicht für Menschen, die man nicht verlieren möchte.

Die Mär vom Regenbogen

 

Oder: Wie der Regenbogen zu seinen Farben kam.

 

1.) Alle Farben sind gleich.

2.) Farbmann und Farbfrau sind gleichberechtigt.

3.) Niemand darf wegen seiner Farbe oder Neigung zu anderen Farben benachteiligt oder bevorzugt werden.

Die Reise mit dem Wind

 

Als ich das Fenster geöffnet hatte, war es der Wind, der mich auf eine Reise durch die Welt nahm. Eine Welt, wie ich sie einst gekannt hatte und die dann ebenso zerbrach. Doch dann sollte ich verstehen, dass irgendwann der Tag kommt, da wird diese Welt wie der Phoenix wieder aus seiner Asche auferstehen. Ein Funken Hoffnung für all die schwarzen Seelen da draußen.