Tausend Lügen

 Ich erzähl Dir tausend Lügen

Heute Nacht glaubst Du sie mir

Nur um Dich ins Bett zu kriegen

Einsam liegst Du dann neben mir

 

Hast mir dein Vertrauen gegeben

Wurdest bitter von mir enttäuscht

Wie so oft in deinem Leben

Hast Du dich wieder nur getäuscht

 

Deine Augen sehen verzweifelt

Suchen die Wahrheit in meinem Blick

Du erkennst in mir den Teufel

Doch nun gibt es kein Zurück

 

Und dein Herz hört auf zu schlagen

Die Angst hält Dich fest in ihrem Griff

Wie kann Ich es mich nur wagen

Und Wut steigt rot in dein Gesicht

 

Und Du schreist es in die Welt

Die Dich am Leben hält

 

Nein, so darf es nicht enden

Nein, Du kannst es nicht verstehen

Nein, wie kann Ich Dich nur blenden

Nein, Du lässt mich so nicht gehen

 

Du erzählst mir tausend Dinge

Heute Nacht muss Ich sie hören

Die Du hasst an deinem Leben

Dafür wirst Du mich zerstören

 

Hast es satt nur benutzt zu werden

Ich war der Tropfen auf deinem Fass

Das Maß ist voll, Du willst nicht mehr

Und heute endet hier der Spaß

 

Meine Pupillen vor Schreck geweitet

Angst steht groß mir auf der Stirn

Es war doch nur ein One-Night-Stand

Und Du wünschst, Ich wäre nie geboren?

 

Und mein Herz hört auf zu schlagen

Dein Messer steckt tief in meiner Brust

Schmerz durchflutet meine Adern

Und es entweicht meine Lebenslust

 

Ein letzter Schrei für diese Welt

Die mich nicht am Leben hält

 

© Dark Xperience


Kommentar schreiben

Kommentare: 0