Traumfrau

Wie ein sanft dahin treibender Fluss aus Karamell

Werden deine braunen Haare vom Wind getragen

Für mich steht in diesem Augenblick die Zeit still

Möchte den Moment genießen ohne was zu sagen

 

Denn was sollte Ich schon zu Dir sagen ?

Habe Ich Dich eben zum ersten Mal gesehen

Deine weichen Konturen, dein schimmerndes Haar

Da war es Hals über Kopf um mich geschehen

 

Wo warst Du denn nur, als Ich Dich suchte ?

Woher sollte Ich wissen, dass Ich Dich hier finde ?

Kommst Du immer hier her, meine Schöne

Oder bist Du flüchtig wie ein Blatt im Winde ?

 

Ich sehe Dich an und bin einfach fasziniert

Hab plötzlich tausend Fragen im Schädel

Nehm meinen Mut zusammen, sprech Dich an

Doch verschwindest Du plötzlich im Nebel

 

Wo willst Du denn jetzt hin, oh Geliebte ?

Verrat mir doch wenigstens deinen Namen

Sag mir, werden wir uns wieder sehen

Oder lässt sich ein Wiedersehen nur erahnen ?

 

Doch hörst Du meine Fragen längst nicht mehr

Es hat mich unsanft aus meinen Träumen gerissen

Es ist nur die Erinnerung, die an Dich bleibt

Sie liegt schlaftrunken auf meinem Kissen

 

Versuche das Bild von Dir zu bewahren

Doch ist es flüchtig, wie das Blatt im Wind

Immer weicher werden deine Konturen

Weil das Bild von Dir stetig verschwimmt

 

© Dark Xperience


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